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Handball  hat in Springe eine lange Tradition. Es gab viele Bemühungen rund um das Jahr 1945 - doch sie führten zu nichts.

Am 12. Januar 1946 wurden dann vom Kreissportbund Regeln aufgestellt und 1950 begann man in Springe mit dem Handball. Zunächst spielte man im Kreis Hameln-Pyrmont, später aber ging man zum Kreis Hannover über, wo der Verein 1957 in der zweithöchsten deutschen Spielklasse spielte, der Bezirksliga.

Bis 2000 lief man unter dem Namen Sportfreunde Springe auf, ehe man sich nach einer Vereinstrennung zu Handballfreunde Springe umbenannte. In der Saison 2008/2009 wurden mit Sven Lakenmacher und Wjatscheslaw Gorpischin zwei international erfahrene Spieler an den Deister geholt, um so den angepeilten Aufstieg in die dritthöchste Spielklasse zu schaffen. Dies gelang gleich im ersten Anlauf. In der Saison 2009/2010 übernahm Sven Lakenmacher dann das Traineramt vom entlassenen Danilo Lonovic; Lakenmacher ist somit Spielertrainer und konnte die Saison mit dem dritten Platz beenden. Die HF belegten in der Regionalliga den 3. Platz als Aufsteiger und spielen seitdem in der 2010 neu etablierten 3. Liga.

Zur Saison 2010/2011 verpflichtete Manager Dennis Melching weitere hochkarätige Spieler, um so den Aufstieg in die neue eingleisige 2. Handball-Bundesliga realisieren zu können. Prominenteste Neuzugänge sind Frank Habbe und Jannis Fauteck, die in der Saison 2009/2010 noch zusammen in der 1. Bundesliga beim TSV Hannover-Burgdorf spielten. Des Weiteren ist der Linkshänder Claus Karpstein vom Zweitligisten TSV Hannover-Anderten verpflichtet worden. Die Saison beendete der Verein punktgleich hinter der HSG Tarp-Wanderup auf Platz 2.

Zum Saisonbeginn 2011/2012 erfolgte ein weiterer Umbau der Mannschaft. So wechselte Simon Herold vom HC Empor Rostock nach Springe. Kay Behnke, Nils Eichenberger und Maximilian Kolditz vom Erstligisten Eintracht Hildesheim haben ein Zweitspielrecht für die HF Springe[1]. Saisonziel war die Meisterschaft in der 3.Liga Nord und damit verbunden der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Am letzten Spieltag hatte Springe die Möglichkeit, aus eigener Kraft aufzusteigen, jedoch unterlag die Mannschaft ihr Heimspiel gegen die HSG Tarp-Wanderup, wodurch der SV Henstedt-Ulzburg sich den Aufstiegsplatz sichern konnte.

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